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Jahresbericht 2009 des Präsidenten  
05.01.2010

Ein intensives Vereinsjahr geht zu Ende und damit ist der Zeitpunkt für einen Rückblick über unsere Tätigkeiten gekommen. Anita Flury berichtet über die Vereinsübungen und Petra Joller erzählt über ihr erstes Jahr als CO-Leiterin unserer Jugendgruppe HELP. In meinem Bericht erfasse ich die übrigen Tätigkeiten in und um unseren Verein.

3./4. Januar: In dieser Nacht begannen bereits die Aktivitäten im neuen Vereinsjahr. Wir leisteten beim  Chälti-säglerball in der Mehrzweckhalle Turmatt, den ersten Postendiensteinsatz. Über die weiteren Postendienste und den Einsatz des Postenwagens werde ich im Anhang mehr erzählen.

28. Februar: Der Besuch am Samstag vor dem Tag der Kranken, im Altersheim an der Nägeligasse, hat sich bewährt. Durch die Vorverlegung hat es bei den Bewohnerinnen und Bewohner weniger Angehörige und wir konnten uns mehr Zeit für ein Gespräch nehmen. Seit zwei Jahren werden wir durch die Stationsschwestern begleitet und so ergeben sich durch die vertraute Person, bessere Kontakte und Gespräche zu den Besuchten. Leider konnte ich im vergangenen Jahr nicht selbst dabei sein. Ich danke allen Beteiligten für ihren Einsatz recht herzlich und hoffe, dass auch ich am 6. März 2010 wieder dabei sein kann.

6./7. März: Seit vielen Jahren helfen wir dem SRK Unterwalden bei 2xWeihnachten. Nach vielen Jahren in der Zivilschutzanlage Steimätteli, konnte Margrit Felber mit dem Pestalozzisaal ein neues Lokal finden. Beim einrichten des Lokals am Freitagnachmittag und dem Empfang der Hilfsbedürftigen am Samstagmorgen fühlten sich die Helfer und Helferinnen wie in einer „geheizten Stube“. Ein tolles Gefühl beim Arbeiten nicht mehr kalte Füsse zu haben. Bereits hat Margrit die Helfer für nächstes Jahr wieder beisammen. Herzlichen Dank.

26. Mai/10. November: Trotzt immer grösserem Werbeaufwand wurden es immer weniger Spender! Woran dies liegt ist schwer feststellbar. Ist es eine Zeiterscheinung, sind es die vielen Fragen zur Spendenabgabe, oder sind es die fehlenden Parkplätze direkt beim Lokal? Momentan hat sich die Spendenzahl etwas eingependelt. Wir durften an den beiden Abenden total 286 Spendewillige begrüssen, von denen 252 Personen spenden durften. Ich danke allen Helferinnen und Helfer für den Einsatz, denn nur mit euch ist es möglich diese Abende durch zu führen.

5. September: Am Stanser Wochenmarkt haben wir uns mit dem Thema der Samaritersammlung „Retten ist Klasse“ Unfall! Krankheit! Was nun?? den Marktbesuchern auf dem Dorfplatz präsentiert. Die HELP-Gruppe unterstützte uns tatkräftig mit dem Verkauf der Ratgeber. Für die Direktwerbung stellte uns die Fa Büchel und Zelger gratis einen grossen Bildschirm mit DVD-Gerät zur Verfügung. ERFOLG?? Ja. Verkauf der Ratgeber lief gut und die HELP bekam 2 neue Mitglieder. Herzlichen Dank den HELPIS und den Vereinsmitgliedern für den Morgeneinsatz und ein grosses Danke der Firma Büchel und Zelger für ihre materielle Unterstützung.

7. November: 2006 hat der Samariterverband Unterwalden vom SRK Unterwalden die Organisation der Kleider-sammlung übernommen. Obwohl die sogenannte Strassensammlung 2008 nicht mehr selbstkostendeckend war, konnte dank der Containersammlung ein kleiner Gewinn ausgewiesen werden. Wie es 2009 aussieht wissen wir erst im folgenden Jahr. Solange das Defizit in Grenzen bleibt bin ich der Meinung, dass die Strassensammlung weitergeführt werden muss. Es ist ein weiterer Anlass wo wir Samariter uns gemeinsam der Öffentlichkeit zeigen und in Erinnerung rufen können. Wir erhalten aber auch nur so von der TEXAID die Beiträge aus der Containersammlung.

Ausbildung: Herzliche Gratulation an unsere neu ausgebildeten Technikerinnen für das Durchstehen der Ausbildung. Antoinette Brülisauer und Roswitha Kaplick als TL, Cornelia F. Rothacher als KL, haben in mehreren Blockkursen die Ausbildung durchlaufen. Viele Tage und Abende haben sie für unseren Verein eingesetzt um als TL Übungen, oder KL Kurse zu leiten. Roswitha konnte mit der Septemberübung die erste Ausbildung abschlies-sen. Antoinette wird die Abschlussübung im Frühling leiten und Cornelia wird mit dem ORS-Kurs anfangs März den Kursleiter abschliessen. Es ist nicht selbstverständlich, dass sie diese Ausbildung für unseren Verein gemacht haben. Ich durfte sie im administrativen Bereich unterstützen und durch das Jahr begleiten. In Kenntnis der geleisteten Arbeit danke ich ihnen im Namen aller Mitglieder recht herzlich für ihren Einsatz. Toi, Toi, Toi für das nächste Jahr.

Vereinslokal: Wer durch das Jahr hindurch an Übungen teilgenommen hat, durfte feststellen, dass unsere Vereinsräume von Monat zu Monat schöner, ruhiger und angenehmer wurden. Viele Hände haben dabei mit-geholfen. Vier davon will ich Namen geben, denn diese haben sehr viele Fronstunden investiert. Diesen Händen, Yolande und Hanspeter Homberger, gehört ein spezieller Dank und darum haben wir sie zum Vorstandsessen eingeladen und freuen uns mit ihnen, dass das Werk so gut gelungen ist. Sie hatten aber auch Hilfe von vielen anderen Händen, zum reinigen der Räume und Einrichtungen, zum schrauben, bohren und nähen. Auch diesen ein herzliches Danke für die geleistete Arbeit.

Freude und Trauer lagen dieses Jahr sehr nahe beisammen. Gleich drei Mal traf dies in diesem Jahr ein. Am 13. Mai verstarb unser Ehrenmitglied und langjähriger Samariterlehrer von Holzen Erwin. Am 20. Mai begleiteten wir ihn auf seinem Weg zur ewigen Ruhe. Am 7. November ist unser Ehrenmitglied Amalie Blättler verstorben und wir durften sie am 17. November zur letzten Ruhestätte begleiten. In der gleichen Zeit ist unser ehemaliger Samariterlehrer und Freimitglied Alois Burch am 15. November in die ewige Heimat berufen worden. Ihn begleiteten wir am 20. November, auf dem Friedhof in Kerns zur letzten Ruhe. Alle drei waren sehr aktive Mitglieder und haben während vielen Jahren an unserem Verein gebaut und ihn getragen. Wir werden Sie in guter Erinnerung behalten und wünschen ihren Angehörigen alles gute für die Zukunft und viel Kraft den Verlust des geliebten Menschen zu tragen.

Rückblick heisst nicht nur Freude und Trauer, auch die Vorstandstätigkeit und danken gehören dazu.
Seit 15 Jahren darf ich nun unseren Verein, zusammen mit einem tollen Vorstand führen. Dieser musste auch im vergangenen Jahr einiges leisten. In 2 Gesamt-, 2 Administrativ- und 2 Technikersitzungen haben wir unser Schiff auf Kurs gehalten. In verschieden Zusammensetzungen besuchten wir mit Zweierdelegationen die Generalversammlung von 6 Vereinen. Mit verschiedenen Delegationen besuchten wir beim SVU 2 Präsidentenkonferenzen, in Beckenried die Delegiertenversammlung und die Henry-Dunant Medaillenverleihung. Für diese grosse. ehrenamtlich geleistete Arbeit danke ich allen Vorstandsmitgliedern ganz herzlich.
Ein herzliches Dankeschön an unseren Vereinsarzt Dominik von Matt für seine Mithilfe bei den Vereinsübungen, seine Unterstützung und Beratung unserer Technikerinnen und Techniker durch das ganze Jahr und sein offenes Ohr für unsere Anliegen.
Ein herzliches Dankeschön an die Schulhausabwarte für ihre Unterstützung, der Schulbehörde mit dem Sekretariat, und der Gemeindebehörde Stans, dass sie immer ein offenes Ohr für unsere Anliegen haben. Wir danken auch allen Gönnerinnen und Gönner herzlich für die erbrachte finanzielle und materielle Unterstützung.

Vielen Dank sage ich allen Mitgliedern für das Mitmachen in unserem Verein Danke für die Mithilfe bei Übungen, Kursen, Postendiensten und anderen Aktivitäten wie beim Blutspenden oder der Kleidersammlung..

Schön dass DU dabei bist, gut dass DU mitmachst,
denn nur zusammen sind wir Der Verein!!
Sa m a r i t e r v e r e i n    S t a n s

 
 
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  Monatsübung zusammen mit der HELP-Gruppe um 19.30 Uhr im Turmatthof Thema "Erste Hilfe im Quartier"  
   
  Monatsübung "Der Abend mit unserem Vereinsarzt" 20.00 Uhr im Vereinslokal Pestalozzi  
   
  Gemeinsamer Arztvortrag in Stansstad 20.00 Uhr im Oeki  
 
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