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Jahresbericht des Präsidenten 2014  
08.01.2015

Schon wieder ist ein Jahr vorbei.

Jahresbericht Vereinsjahr 2014

Präsident Fredy Schneider

 

 

 

Wie seit vielen Jahren starteten wir am Samstag, 1. März unsere Aktivitäten mit dem Besuch im Wohnheim an der Nägeligasse. In Begleitung der Abteilungsleiterin durften unsere Zweierteams 140 Rosen an Bewohnerinnen und Bewohner verteilen. Da ein angeregtes Gespräch, dort ein stilles Nicken und strahlende Augen bringen unseren Helferinnen und Helfern schöne Momente der Begegnung. Am Schluss der Besuche durften die Helferinnen und Helfer im Restaurant zum Briggli Kuchen und Kaffee geniessen. Ihnen danke ich ganz herzlich für den Einsatz, dem Pflegepersonal für die Unterstützung bei den Besuchen und den Heimverantwortlichen für das „Zabig“.

 

 

 

Am 15. April und 25. November  haben wir wieder die Blutspendenabende durchgeführt. Nochmals mussten wir im April einen Rückgang auf 90 Personen verbuchen und effektiv konnten 75 Blutspenden verwendet werden. Im November sah es dann etwas besser aus, die Teilnehmerzahl steigerte sich wieder auf  105 Personen und 89 ver-wendbare Blutkonserven. So konnten wir in diesem Jahr 195 Spenderinnen und Spender begrüssen und der SRK Blutspendedienst Luzern durfte wenigstens 164 Beutel mit nach Hause nehmen. Für den Einsatz an den beiden Abenden danke ich allen Helferinnen und Helfern und dem Team vom Blutspendedienst SRK Luzern ganz herzlich.

 

Die Samaritersammlung, dieses Jahr vom 25. August bis 6. September durchgeführt, hat sich definitiv zweigeteilt. Dass wir die Tür zu Tür Sammelaktion durch unsere Helpis, zu Gunsten der PC-Sammlung (Spendenbrief) ganz aufgegeben haben, hat sich sehr positiv entwickelt und von Jahr zu Jahr höhere Erträge generiert. Ich bin überzeugt, dass auch unsere jeweilige Standaktion am Wochenmarkt seinen Teil dazu beiträgt. Durch die vielen geführten Gespräche mit Marktbesucherinnen und -besuchern an der Standaktionen werden wir als Dorfverein wahrgenommen und wer weiss, vielleicht können so auch Mitglieder gewonnen werden. Die Standaktionen werden immer dem jeweiligen Sammelthema angepasst, welches dieses Jahr „Erste Hilfe auf Reisen“ hiess und als Ratgeber in Reisepassform abgegeben wurde.  Ein herzliches Dankeschön an Antoinette, Toni und die Helpis welche die Ratgeber verkauften und uns tatkräftig bei den Aktionen mit Seitenlagerung, Puls- und Blutdruckmessen unterstützten.

 

Kleidersammeln immer noch aktuell. In ganz Nid- und Obwalden sammelten die Samariter am 8. November für TEXAID die Altkleider ein. Um die Sammelmenge gut zu bewältigen braucht es Transportkapazität. Diese erhielten wir mit Fahrzeugen der Firmen Niedermann HLK AG und Amstutz Holzbau in Stans und Pistor in Rothenburg. Ein herzliches Dankeschön an die drei Firmen für ihre Unterstützung. Es ist nicht selbstverständlich, dass sie ihre Fahrzeuge gratis zur Verfügung stellen. Ein herzliches Dankeschön für die geleistete Arbeit an mein Helferteam: Hansruedi Amstad, Godi Geissler, Hanspeter Homberger, Ines Gander, Toni Joller, Toni Odermatt und Kurt Zelger.

 

Weitere Einsätze unserer Mitglieder waren beim SRK Unterwalden für die Aktion 2x Weihnachten. Dieses Jahr mussten nur noch Taschen abgepackt werden. Die Waren wurden neu durch die Hilfsorganisationen abgeholt und  verteilt.
Unsere KSD-Samariter haben an drei Übungen ihr  Fachwissen erweitert und zusammen mit dem  KSD-Team und dem Kantonsspital NW am Fishermannsrun in Engelberg den Sanitätsdienst übernommen.
Gemeinsam mit Ennetbürgen, Ennetmoos, Hergiswil, Oberdorf-Büren und Stansstad konnten wir am TCS-Verkehrssicherheitstag vom 22. November im Länderpark unsere Vereine und die Samariterarbeit präsentieren. Ines Gander stand mit ihrem Moulagen- und Unfallteam an Vereinsübungen und 2 NHK im Einsatz.
Der Vorstand besuchte mit Zweierdelegationen die Vereinsversammlungen von Buochs, Ennetbürgen, Ennetmoos, Hergiswil, Oberdorf-Büren, Stansstad und Wolfenschiessen. Dazu kamen die Verbandsanlässe des SVU: Delegiertenversammlung, 2 Präsidentenkonferenzen, 2 Sitzungen der Region C und die Hauptversammlung des SRK Unterwalden. Ich danke allen Beteiligten der verschiedenen Veranstaltungen im Namen der Einsatzverantwortlichen ganz herzlich für ihr Engagement zu Gunsten unseres Vereins.

 

Trauer und Freude sind die täglichen Begleiter unseres Lebens. Als Gott sah, dass der Weg zu lang, der Hügel zu steil und das Atmen zu schwer wurde, legte er den Arm um sie und sagte: Komm heim. Mit diesen Worten beginnt die Traueranzeige von Elisabeth Joller. Elisabeth verstarb unerwartet zwei Tage nach Ostern.  Eine grosse Zahl von Samariterinnen und Samaritern nahm am 29. April Abschied von Elisabeth. Mit ihr haben wir ein sehr aktives Mitglied auf ihrem letzten Weg begleiten dürfen. Wir wünschen Paul und den Kindern weiterhin viel Kraft den Verlust der geliebten Mutter und Partnerin zu tragen und hoffnungsvoll in die Zukunft zu schauen.  

 

Freude herrscht! Sonja und Marco Küchler durften am 28. September ihren Alessio als neuen Erdenbürger in die Arme schliessen. Wir gratulieren ihnen ganz herzlich und wünschen allen Drei gute Gesundheit  und viel Freude für die Zukunft.

 

Höchste Auszeichnung verliehen! So wurden in der Nidwaldner Zeitung Text und Bild der Henry-Dunant-Medaillenfeier in Lungern überschrieben.  Diese Auszeichnung durften Susann Büeler und Claudia Schelbert in der Cantina Caverna im Brünig Indoor entgegennehmen. Begleitet von ihren Partnern  Mike und Godi, und der Vereinsdelegation mit Hubert Roth, Brigitte Klette, Toni Odermatt und unserem Vereinsarzt Dominik von Matt, durften sie einen schönen und eindrücklichen Abend geniessen. Die Laudatio hat Dominik von Matt gehalten und mich in dieser Sparte top vertreten. Ich danke Dominik ganz herzlich für die übernommene Arbeit und die Bereitschaft Claudia und Susann für ihre Arbeit im Samariterverein zu würdigen.

 

Der Postenwagen auf Achse! Auch dieses Jahr war unser Postenwagen sehr begehrt. Für unsere Postendienste stand er an 11 Anlässen oder 15 Tagen im Einsatz. Der Samariterverein  Ennetbürgen setzte ihn am Fasnachts-sonntag, am Herdernfest und an der Fasnachtseröffnung ein.  Für den SV Pilatus Luzern stand er am Stadtlauf und am Swiss City Marathon. Der Samariterverein Stansstad  benützte ihn 8 Tage am Blue Balls Festival in Luzern und der SVU setzte ihn beim Roll-Out des PC24 ein. Da unser Wagen nicht selbst fahren kann braucht es Zugfahrzeuge und Fahrer. Ich danke Beat Amstad und Marco Küchler herzlich für ihre Unterstützung bei den Transporten. Beat fährt nicht nur, er nimmt auch gleich seinen Traktor mit. Marco und ich dürfen jeweils den Traktor von Peter Odermatt (Pulverturm) benützen. Geht es etwas weiter dürfen wir den Toyota Landcruiser von Franz Rieser, Bootsweft in Hergiswil einsetzen. Ich danke Beat Amstad, Peter Odermatt und Franz Rieser ganz herzlich für ihre grosse Unterstützung unseres Vereins. Diese Leistung ist für uns nicht selbstverständlich und wir sind uns bewusst, dass bei einer effektiven Kostenrechnung diese für unseren Verein nicht tragbar wäre. Ich darf im Namen von allen  Vereinsmitgliedern ein ganz grosses, von Herzen kommendes Dankeschön aussprechen.

 

 

Die Vorstandsarbeit und die Vereinsführung bewältigten wir an einer Administrativ-, zwei Gesamt- und einer TK-Sitzung. Zusätzlich haben wir am Samstag, 29. November einen ganzen Tag für die Vereinszukunft eingesetzt. Unter der Leitung von Frau Helen Baumann, Fachspezialisten Organisationsentwicklung im SSB, haben wir Grundlagen für die Weiterentwicklung unseres Vereins erarbeitet. Diese werden wir an der Vereinsversammlung  vorstellen.

 

Ein herzlicher Dank geht an meine Vorstandskameradinnen und -kameraden für die gute Zusammenarbeit, die Kameradschaft und den grossen Einsatz zu Gunsten unseres Vereins.  Ein herzliches Dankeschön unserem Vereinsarzt Dominik von Matt für die Unterstützung und Beratung unseres Technikerteams aber auch unserem Helpleiterteam unter der Co-Leitung von Petra Joller und Leonita Prenka für ihre geleistete Arbeit zu Gunsten unserer Helpgruppe. Ein weiterer Dank gehört Toni und Vreni Odermatt für ihren grossen Einsatz im Bereich der Krankenmobilien. Sie haben wiederum einen tollen Einsatz geleistet für Verleih und Verkauf des Materials. Den Erfolg der geleisteten Arbeit werden wir an der Vereinsversammlung in Zahlen zu hören bekommen.

 

 

Ein weiterer Dank geht an die Schulhausabwarte und die Verantwortlichen im Schul- und Immobilienbereich der Gemeinde Stans für ihre Hilfsbereitschaft und die gute Zusammenarbeit und dass sie immer ein offenes Ohr für unsere Anliegen haben.  Ich danke aber auch allen Gönnerinnen und Gönnern für die Solidarität zu unserem Verein und ihre finanzielle und materielle Unterstützung, ohne diese unser Verein seine Sozial- und Freiwilligenarbeit nicht durchführen könnte.

 

Unser Verein wird durch viele Säulen getragen. Jede Einzelne ist ersetzbar, nur die der Vereinsmitglieder nicht. Bricht diese, zerfällt der Verein und die anderen werden überflüssig.

 

Ein herzliches Danke, dass Du hilfst die wichtigste Säule zu tragen

 

 

Ich wünschen Dir alles Gute, viel Freude und Glück im 2015

 

Dein und mein Verein, unser Samariterverein!

 

 

Stans im Dezember 2014                                              Präsident:

 
 
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  Monatsübung zusammen mit der HELP-Gruppe um 19.30 Uhr im Turmatthof Thema "Erste Hilfe im Quartier"  
   
  Monatsübung "Der Abend mit unserem Vereinsarzt" 20.00 Uhr im Vereinslokal Pestalozzi  
   
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